Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie – DGPL

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    Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie – DGPL

    Beinleiden werden zukünftig noch besser behandelt


    Mit Beschluss der Mitgliederversammlungen der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie (DGL) vom 29.09.2022 und dem Beschluss der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) vom 30.09.2022 verschmelzen die beiden wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften zu einer neuen gemeinsamen Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie (DGPL). Damit ist eine der größten phlebologisch/lymphologischen Fachgesellschaften entstanden. Ziel dieser neuen Fachgesellschaft ist es, die zahlreichen Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Venen und der Lymphgefäße besser zu behandeln, denn diese Erkrankungen sind echte Volkskrankheiten. Jede 5. Frau und jeder 6. Mann hat ein behandlungsbedürftiges Venenleiden, unter Lymphödemen leiden 2 % der Frauen und 1,5 % der Männer. Die Häufigkeit des oft unerkannten und fehldiagnostizierten Krankheitsbildes des Lipödems wird auf bis zu 10 % der weiblichen Bevölkerung in Deutschland geschätzt.


    Ein wesentliches Ziel der verschmolzenen Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie ist die Sicherung und Optimierung der Versorgung dieser zahlreichen Patientinnen und Patienten.


    Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie



    Prof. Dr.med. Markus Stücker Dr. Dr. med. René Hägerling


    Präsident der DGP Präsident der DGL


    Quelle :

    Pressekontakt:

    Frau Anja Pielhau

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